Ein sogenanntes Schwarzes Brett dürfte vielen von euch aus Schul- oder Uni-Zeiten bekannt sein. Die Informationstafel dient in der Regel zu Ankündigungen von Veranstaltungen sowie als Flohmarkt für die Suche von Studentenzimmern oder Nachhilfelehrern. In Unternehmen ist das Schwarze Brett weniger zu finden, viele Betriebe nutzen für ihre Meetings und die Organisation ein Whiteboard von Tradingzone.ch. Wie ihr den Klassiker aus Uni-Zeiten zur Aufgabenverteilung im Büro einsetzen könnt, verrate ich euch.
Projektorganisation am Schwarzen Brett
Nicht jeder ist von Natur ein Organisationstalent. Wenn ihr für ein spezielles Projekt in eurem Unternehmen verantwortlich seid, könnt ihr das Schwarze Brett effektiv in eure Planungen mit einbinden.
So könnt ihr beispielsweise offene Aufgaben über das Schwarze Brett bekanntgeben, sodass sich die Projektteilnehmer selbstständig verschiedene Arbeitsbereiche heraussuchen und sich dementsprechend dafür eintragen können.
Des Weiteren könnt ihr die Informationstafel zur Bekanntgabe von Meetings und Konferenzen nutzen, damit euer Projektteam stetig auf dem Laufenden ist. Auf diese Weise wird euer Team optimal und auf verschiedenen Wegen über den Stand der Dinge informiert.
Wichtig: Trotz des Schwarzen Bretts sollten die persönlichen Gespräche und der E-Mail-Kontakt weiterhin einen hohen Bestandteil bei der Projektarbeit haben.
No-Gos bei Ankündigungen am Schwarzen Brett
Das Schwarze Brett eignet sich für verschiedene Bekanntgaben in einem Unternehmen wie die nächste Firmen-Weihnachtsfeier, den Mitarbeiter des Monats oder genauere Details für das anstehende Meeting.
Da es sich um interne Informationen des Unternehmens handelt, sollten ausschliesslich Mitarbeiter Einsicht auf das Schwarze Brett haben. Demzufolge gehört die Informationstafel an einen nicht öffentlichen Ort wie beispielsweise der Pausenraum oder der Konferenzraum.
Des Weiteren haben private Daten nichts auf einem Schwarzen Brett zu suchen. Die persönlichen Adressen, Telefonnummern oder E-Mails von Mitarbeitern sollten weder für die Öffentlichkeit noch für alle Angestellten des Unternehmens einsehbar sein.
Tipp: Alle Informationen, die für die Mitarbeiter des Unternehmens relevant sind, können am Schwarzen Brett veröffentlicht werden, Ausnahme: Personal- oder Finanzangelegenheiten.